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Pressestimmen:

Was als Bericht über eine mehrtägige Radtour durch Flandern beginnt (mit den berühmten Hügeln der flämischen Klassiker), entwickelt sich zu einer fesselnden Geschichte über zwischenmenschliche Beziehungen. Auch die belgischen Probleme (Sprachenstreit, Dutroux, die mehrfache Flucht aus dem am strengsten bewachten Gefängnis) spielen im Hintergrund eine Rolle. In diesem Romandebüt legt der Physiker, Pädagoge und Theaterautor De Jonghe einen wunderbaren Roman vor, erzählt aus der Perspektive der vier Radsportler und der beiden begleitenden Frauen. Damit ist er zugleich ein Zeitdokument und zeichnet ein Bild der heutigen belgischen Gesellschaft. Der Roman lässt sich mühelos lesen und ist hervorragend geschrieben. Er macht neugierig auf das nächste Werk dieses Autors.

(J.T.G. Maes in NBD/Biblion)


Wer mit der kleinen Welt der Radtouristen ein wenig vertraut ist, wird dieses Buch sehr wiedererkennen und oft schmunzeln müssen.

(bvs in VTM-Buchkritik)


Ein sehr unterhaltsamer psychologischer Roman mit echtem flämischem Hintergrund: das Radfahren, der Sprachenstreit und Dutroux. Die Handlung ist gut durchdacht. Besonders die Wechsel der Erzählperspektive wirken hier gut, weil De Jonghe durch die Reaktionen aufeinander die Charaktere deutlicher hervortreten lassen kann.
Ein hervorragendes Debüt.

(© Marjo, Juli 2008)